Barfen, die Trendbewegung in der Hundeernährung!

Barf – die Hundeernährung

Barf bedeutete urspünglich: Born-Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer). Ganz groß im Kommen ist diese Fütterungsart bei Hundebesitzern. Sie berichten von besserem Fellzustand und einer guten Verträglichkeit. Beim Barfen wird rohes Fleisch verfüttert, angereichert mit Gemüse und Vitaminergänzungen. Tierärzte stehen dieser Fütterungsart kritisch gegenüber, muß der Hundebesitzer unbedingt darauf achten, Mangelerscheinungen durch Mangelernährung vorzubeugen. Auch birgt rohes Fleisch viele Krankheitserreger in sich, schockgefrorenes Fleisch ist deshalb besser für die Barf-Verwendung geeignet. Inzwischen werden auch viele Nahrungsergänzungen angeboten, die Firma Diana ist da sehr gut sortiert. Erhältlich sind Gemüse-Mix, Gemüse-Reis-Mix, Flocken-Mixer, Früchte-Mix und natürlich Barfer Plus, ein Multivitaminkonzentrat, ausgewogen und phosphatfrei. Befürworter der Barf-Methode betonen immer wieder, daß die Rohfleischfütterung die urspünglichste Fütterung überhaupt ist, ernähren sich doch Wölfe (der Vorfahr des Haushundes) von rohem Fleisch. Aber auch Wölfe fressen vorverdauten planzliche Stoffe aus dem Verdauungstrakt ihrer Beutetiere,  und ernähren sich auch von Beeren und Kräutern.

Die Ernährung eines Hunde sollte zu einem Drittel aus Fleisch, einem Drittel Gemüse und einem Drittel Getreide bestehen.

Zusatzvitamine für Barf-Ernährung beim Hund

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>