Nass- und Trockenfutter als Hundefutter

Dass Hunde ein ausgewogenes Futter brauchen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Welchem Hundefutter der Hundehalter den Vorzug gibt, ist beinahe eine Philosophie geworden. Ob Dosen- oder Trockenfutter, selbst gekocht oder nach Plänen selbst zusammengestellt – wichtig ist vor allem, dass es dem Hund bekommt und er gut versorgt wird.

Das richtige Hundefutter

Hundefutter
Bei der Wahl des Hundefutters kommt es darauf an, dass der Hund mit allen Nährstoffen versorgt wird und dass er es auch gern frisst. Continue reading

Hundezubehör – Was vorhanden sein sollte

Zieht ein vierbeiniger Hausgenosse in die Wohnung ein, sollte etwas Hundezubehör bereits vorhanden sein. Eine Hundeleine, die auf die Größe und das Temperament des Hundes abgestimmt ist, ein Schlafplatz sowie Futterschale und Trinknapf sind die wichtigsten Dinge, die in einem Haushalt mit Hund vorhanden sein sollten.

Hundezubehör für innen

Hundezubehör - ein Hundebett

Hunde brauchen einen festen Schlafplatz, auf den sie sich zurückziehen können, wenn sie auch einmal ihre Ruhe haben möchten. Ein Körbchen aus Kunststoff oder Weide, in das der Hund sich einrollen kann, wird mit einer Decke oder Hundekissen ausgepolstert. Der Futternapf, der eine ganze Malzeit fassen sollte, besteht vor allem bei sehr lebhaften Hunden aus unzerbrechlichem Material. Rutschfeste Noppen auf der Unterseite verhindern das Wegrutschen. Ein Trinknapf steht immer gefüllt bereit, das Wasser wird regelmäßig gewechselt. Nicht unbedingt notwendig aber trotzdem sinnvoll ist Hundezubehör, mit dem der Hund spielen kann. Taue, Bälle und vieles mehr bieten dem Vierbeiner Abwechslung, wenn Herrchen und Frauchen keine Zeit für ihn haben.

Hundezubehör für draußen

Hundezubehör - Hundeleine

Eine Hundeleine ist unbedingt notwendig, damit der Hund beim Gassigehen gehindert wird, wegzulaufen oder auf die Straße zu springen. Ein Halsband, das der Größe und dem Gewicht des Hundes angepasst ist, oder ein Hundegeschirr vervollständigen die Ausstattung für den täglichen Spaziergang. Die sogenannten Haltis, die an Schnauze und Kopf des Hundes befestigt werden, dienen als Erziehungshilfe bei sehr ungebärdigen Tieren. Manche Hunde mit wenig Fell sind bei tiefen Temperaturen sehr kälteempfindlich. Für solche Rassen leistet ein Mäntelchen zum Schutz vor Kälte und Nässe gute Dienste.

Unterwegs und auf Reisen

Für lange Fahrradfahrten mit Hund ist ein Befestigungssystem für das Fahrrad eine gute Möglichkeit, das vierbeinige Familienmitglied zu sichern. Auch für Jogger gibt es Hundezubehör, mit dem die Leine am Körper befestigt werden kann. Der Läufer hat so beide Hände frei und kann unbehindert weite Strecken in Begleitung seines Hundes zurücklegen. Für Reisen im Auto oder im Flugzeug ist eine Transportbox eine sinnvolle Anschaffung. Die Transportbox sichert den Hund, sodass er nicht im Auto herumtollen kann oder bei einem Aufprall durch das Auto geschleudert wird. Wird der Hund auf dem Rücksitz befördert, dient ein Geschirr, das mit einem Klipp in die Halterung für die Sitzgurte gesteckt wird, der Sicherheit von Mensch und Tier.

Barfen, die Trendbewegung in der Hundeernährung!

Barf – die Hundeernährung

Barf bedeutete urspünglich: Born-Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer). Ganz groß im Kommen ist diese Fütterungsart bei Hundebesitzern. Sie berichten von besserem Fellzustand und einer guten Verträglichkeit. Beim Barfen wird rohes Fleisch verfüttert, angereichert mit Gemüse und Vitaminergänzungen. Tierärzte stehen dieser Fütterungsart kritisch gegenüber, muß der Hundebesitzer unbedingt darauf achten, Mangelerscheinungen durch Mangelernährung vorzubeugen. Auch birgt rohes Fleisch viele Krankheitserreger in sich, schockgefrorenes Fleisch ist deshalb besser für die Barf-Verwendung geeignet. Inzwischen werden auch viele Nahrungsergänzungen angeboten, die Firma Diana ist da sehr gut sortiert. Erhältlich sind Gemüse-Mix, Gemüse-Reis-Mix, Flocken-Mixer, Früchte-Mix und natürlich Barfer Plus, ein Multivitaminkonzentrat, ausgewogen und phosphatfrei. Befürworter der Barf-Methode betonen immer wieder, daß die Rohfleischfütterung die urspünglichste Fütterung überhaupt ist, ernähren sich doch Wölfe (der Vorfahr des Haushundes) von rohem Fleisch. Aber auch Wölfe fressen vorverdauten planzliche Stoffe aus dem Verdauungstrakt ihrer Beutetiere,  und ernähren sich auch von Beeren und Kräutern.

Die Ernährung eines Hunde sollte zu einem Drittel aus Fleisch, einem Drittel Gemüse und einem Drittel Getreide bestehen.

Zusatzvitamine für Barf-Ernährung beim Hund